Sommerliche Selfcare: Kleine Rituale für dein Wohlbefinden
Wie du mit einfachen Gewohnheiten Körper, Geist und Alltag in Balance bringst – ganz ohne Druck
Der Sommer schenkt Licht – aber auch Tempo
Die Sonne scheint, das Leben findet draußen statt, überall ist etwas los. Sommer bedeutet Wärme, Energie, Freiheit. Und doch fühlen sich viele Menschen gerade jetzt erschöpft, überreizt oder getrieben. Zwischen sozialen Verpflichtungen, Reiseplänen und Termindruck bleibt oft wenig Raum für echte Erholung.
Selfcare im Sommer muss nicht aufwendig sein. Keine langen Auszeiten, keine überteuerten Produkte, keine To-do-Listen. Stattdessen: kleine Rituale, die du in deinen Alltag einbauen kannst. Gewohnheiten, die dich daran erinnern, dass du nicht funktionieren musst – sondern dich wohlfühlen darfst.

1. Mornings ohne Eile: Dein Sommertempo selbst bestimmen
Stell dir vor: Der Wecker klingelt nicht. Du wachst auf, weil das Licht durch die Vorhänge fällt. Kein Blick aufs Handy. Nur du, ein Glas Wasser mit Zitrone, vielleicht ein paar tiefe Atemzüge am offenen Fenster.
So startest du in Balance. Ein bewusster Morgen bedeutet nicht, dass du früher aufstehen musst – sondern, dass du nicht sofort reagierst. Auf Nachrichten. Auf Termine. Auf Erwartungen.
Tipp: Mach dir einen kleinen Sommer-Morgenplan:
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10 Min. frische Luft
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5 Min. Stretching
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1 achtsames Frühstück mit Blick nach draußen
Wenn du magst: Ein kleines Brot mit Wildlieb Rehschinken, frischen Kräutern und Tomate. Einfach. Still. Echt.

2. Ernährung als Teil deiner Selfcare – leicht, frisch, bewusst
Selfcare bedeutet auch, dich gut zu nähren – nicht nur zu essen. Der Sommer macht es leicht: saisonales Obst, knackiges Gemüse, leichtes Brot, milde Käsesorten. Und: hochwertige Eiweißquellen, die dich satt machen, ohne zu belasten.
Was wirklich guttut:
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Ein bunter Salat mit Wildsalami-Streifen
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Quark mit Beeren und Minze
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Geröstetes Brot mit Wildlieb Knacker, Ziegenkäse & Honig
Das ist kein Foodtrend. Das ist Nahrung, die dich trägt – und dir Energie gibt, statt sie zu rauben.
3. Kleine Digitalpausen für mehr inneren Raum
Weniger Bildschirmzeit = mehr Platz für dich. Der Sommer ist die perfekte Zeit, um die Scroll-Routine zu unterbrechen. Geh raus ohne Handy. Lass die Kamera mal Kamera sein. Beobachte. Höre. Atme.
Ritual-Tipp:
Stell dein Handy jeden Tag 1 Stunde in den Flugmodus. Diese Zeit gehört nur dir.
Was du damit anfangen kannst:
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Auf einer Parkbank sitzen
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In ein Notizbuch schreiben
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Wildblumen sammeln
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Eine kleine Vesper mitbringen (z. B. Brot, Obst, Wildlieb-Salami, Wasser)
Diese Momente bleiben. Die Storys auf Social Media nicht.

4. Rituale für den Abend: Übergänge schaffen
Der Sommer bringt lange Tage – und oft die Gefahr, einfach „weiterzumachen“. Selfcare heißt auch: Stopp sagen. Den Tag beenden. Nicht im Drama, sondern in Würde.
Mach dir dein eigenes Abendritual:
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Duschen bei offenem Fenster
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Kaltes Fußbad mit Rosmarin oder Lavendel
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Ein Glas Wildlieb Crémant oder Kräutertee mit Zitrone
Etwas Kleines auf dem Teller: Beeren, Käse, ein Stück Rehschinken – kein Dinner, sondern ein Zeichen: „Ich kümmere mich um mich.“
5. Selfcare ist auch: nichts müssen. Nur sein.
Vielleicht der wichtigste Punkt: Du musst nichts leisten, um Selfcare zu verdienen. Du musst nicht „besser“ werden, produktiver oder organisierter. Sommerliche Selbstfürsorge ist oft genau das Gegenteil:
Weniger machen. Weniger erwarten. Mehr spüren.
Du darfst einfach in der Sonne sitzen. Ohne Buch, ohne Plan. Du darfst Ja sagen zu Einladung – und Nein zu allem, was gerade zu viel ist. Du darfst müde sein. Oder euphorisch. Alles hat Platz.

Kleine Rituale, große Wirkung
Selfcare ist nicht laut. Sie ist nicht „pretty“. Sie ist still. Und genau im Sommer kann sie kraftvoller sein als zu jeder anderen Jahreszeit.
Ein Glas Wasser mit Zitronenscheiben. Ein Stück Fenchel-Salami auf frischem Brot. Ein Moment auf der Wiese. All das sind kleine Akte der Rückverbindung. Zu dir. Zu deinem Körper. Zu deiner Zeit.
Wenn du deinen Sommer langsam, bewusst und mit gutem Gefühl leben willst – fang klein an. Aber fang an.
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